Montag, 15. Oktober 2012

Kulinaria in Kunst und Design


Was in vielen Restaurants und Cafés in besonderem Maß zum Genuss beiträgt, ist die geschickte Wahl der passenden Inneneinrichtung. Wie angenehm ist es doch, sich einfach zurückzulehnen, den Blick über das sorgfältig ausgesuchte Mobiliar zu schwenken und seinen Kaffee oder ein Menü noch ein wenig mehr zu genießen, weil man von schönen Dingen umgeben ist.

Natürlich kann das immer eine Kostenfrage sein, doch ich weiß aus eigener Erfahrung, wie erfolgreich viele preislich unterschiedlich orientierte Etablissements darin sind, ihr Streben nach anziehend eingerichteten Räumlichkeiten auch tatsächlich umzusetzen. Hierzu einige Bilder.




Mit namhaften Künstlern umgeben sich auch gerne Bistrots,
Philip Starck zeichnet sich verantwortlich für die Einrichtung
dieser Pariser Adresse.



Das Restaurant in der Pariser Opéra Garnier –
aus Denkmalschutzgründen wurde lange verhandelt,
ehe es eröffnet werden konnte.

Das Hotel Banke in Paris bietet selbst
zum Händewaschen edles Design.

Dieser verspiegelte Treppenabgang führt
in eines der Restaurants von
Joel Robuchon.


Allein dieser Blick ins Innere des Cafés,
leicht mystisch, macht Lust, es sich
genauer anzusehen.


Sämtliche Stühle und Tische des Cafés sind Designermodelle.
Hier hat man beim Kuchenessen einen direkten Blick auf die angebotenen Dekorationen - man kann natürlich auch nur zum Schauen kommen.


Dieses taiwanesische Café in Paris bittet neben
Milch-Tee auch klassische taiwanesische Leckereien.



Freitag, 31. August 2012

Crepes


Wikipedia beschreibt Crepes als bretonische Form des Eierkuchens, die in Frankreich ein beliebter Snack ist und auch in anderen Ländern gerne verzehrt wird. Das ist völlig richtig. Und seine beste Variante ist ohne Zweifel ein Crepe mit Nutella.
Das ist natürlich in erster Linie meine persönliche Einschätzung. Selbstverständlich existieren Crepes auch in herzhafter Form, aber alleine der Genuss eines dünnen Pfannkuchens, liebevoll mit der Nussnougat-Creme unserer  Kindheit bestrichen, gehört zu den höchsten der Gefühle.
Allerdings erstaunen mich immer wieder die Phantasiepreise, zu denen Crepes verkauft werden, wenn man bedenkt, wie einfach ihre Zubereitung zu Hause eigentlich ist.
Von französischen Bekannten weiß ich natürlich, dass man Crepe-Teig eigentlich eine Stunde stehen lassen sollte, bevor man sich die dünnen Eierkuchen zubereitet, allerdings fällt es nicht jedem leicht, sobald er Appetit auf einen selbstgemachten Nutella-Crepe bekommen hat, den rasch zubereiteten Teig auch noch länger als fünf Minuten stehen zu lassen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich berichten, dass die Crepes auch in diesem Stadium vorzüglich schmecken. Wenn nicht immer Nutella zur Hand ist, eignet sich auch Puderzucker in ganz besonderer Weise, und ein frisch zubereiteter Crepe mit den richtigen Zutaten kann auch ohne Belag richtig gut schmecken.

Ein herzhafter Crepe mit Nutella
und Bananenscheibchen
 - zum Dahinschmelzen.



Crepes mit leckerer Erdbeermarmelade
und frischen Erdbeeren


Crepes gefüllt und dekoriert mit
wunderbarer Schokolade
Genuss pur - Crepes, die man nach
Belieben belegen kann

Als Anekdote kann ich noch hinzufügen, dass mir erst nach sieben Jahren in Paris klar wurde, das Franzosen zu Maria Lichtmess (chandeleur) gerne Crepes mit Cidre zu sich nehmen - zu diesem katholischen Feiertag hat sich diese Angewohnheit seit langem etabliert, so dass Kinder ihre Eltern gerne zu jeder Mahlzeit zu Crepes überreden wollen; ich selber wäre nie auf die Idee gekommen, Crepes mit Cidres zu kombinieren, obwohl beides sehr wohlschmeckende Nahrungsmittel sind.


Mittwoch, 15. August 2012

Paris: Eine Walking Tour der besonderen Art - Schokolade


Französische Firmen haben, vor allem, wenn es sich um größere handelt, einen besonderen Vorteil: man kommt in den Genuss der Angebote des Comité d’Entreprise, des Firmenkomitee, mit anderen Worten: ein Bereich der Arbeitnehmervertretung, der zu Weihnachten Geschenkschecks für verschiedene Geschäfte ausgibt, im Winter Firmenwohnungen zum Skifahren und im Sommer zum Entspannen in der Sonne anbietet sowie innerhalb eines gewissen Budgets (ca. 120 Euro pro Jahr, natürlich firmenabhängig) vergünstigte Tickets für Kino- und Theatervorstellungen oder Veranstaltungen wie Walkingtouren offeriert.

Bei genauerer Durchsicht des Angebotes kann man dabei auf ganz besondere Leckerbissen stoßen: ein geführter Spaziergang durch Paris, der drei Stunden lang von Pariser Chocolaterie zu Chocolaterie führt, die von den Organisatoren als ideale Repräsentanten der französischen Schokoladenkultur herausgepickt wurden. Natürlich stehen diese Touren nicht nur Angestellten französischer Firmen offen, die diese zu einem reduzierten Preis genießen dürfen, sie stehen jedermann offen, der sich dafür interessiert (und der französischen Sprache mächtig ist).

Sicherlich werden die Herzen wahrer Schokoladen-Liebhaber nun höher schlagen (während sich Schokoladen-Ignoranten wohl wundern, worüber man drei Stunden lang sprechen kann, wenn es um Schokolade geht), Tatsache ist jedoch, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Vom Treffpunkt im 18. Arrondissement geht es zuerst zu einer Chocolaterie, die im Zeichen ihrer Qualität selbstverständlich auch in Japan Niederlassungen hat, wie jeder gute (französische) Chocolatier. Der ‚Artisan’ hat bereits mehrere Preise gewonnen, wir genießen zwei verschiedene Arten von Schokoladen, den französischen Vorlieben entsprechend mit hohem Schokoladenanteil. Dennoch bleibe ich bei meiner (deutschen) Vorliebe, der eher Milchschokolade zugeschrieben wird, mit vollem Recht, wie ich meine, während Schweizer eher zu den Sahne-Schokoladen-Liebhaber zählen. Die Schokolade ist dennoch angenehm ‚im Abgang’ und ihr Geld in jedem Fall wert.

Ein kurzer Halt wird bei einer Boulangerie eingelegt, die noch ihre Ausstattung zu Zeiten der Pariser Stadtgrenze in ihrer Nähe Stelle hat, was man der Inschrift an der Außenfläche entnehmen kann.

Es folgt ein längerer Spaziergang zum nächsten Halt, der mit amüsanten Pointen zum Thema ausgeschmückt wird. Eine bekannte Größe in der Welt der Schokolade hat in der Nähe von Pigalle ihr Spezialitätengeschäft und wird nicht müde, mit Detailwissen den Nachmittag weiterhin zu bereichern. Selbstverständlich ist es ihrem persönlichen Einsatz zu verdanken, dass hervorragende Chocolatiers aus der Provinz gerade bei ihr einen ansehnlichen Bestand bester Schokoladen (für 10 Euro pro 100g Tafel) anbieten, die sie sonst keinem anderen verkaufen. Die Dame selber ist ein Charakter für sich mit ihrem Schottenrock und dem langen Zopf. Als Preisrichterin möchte sie nicht mehr tätig sein, weil sie sonst so oft nicht in ihrem Geschäft sein kann, was ihr so sehr am Herzen liegt. Man glaubt ihr jedes Wort und kauft tüchtig ein.

Doch es gibt noch mehr Pariser Chocolatiers, die ich vorher nicht kannte und deren Schokolade ich nun koste - jede für sich ist ein Hochgenuss - für mich als Milchschokoladen-Liebhaber vor allem Trüffel aus dunkler Schokolade, denen gerne auch Champagner beigemischt sein darf. Und das ist auch mein Fazit dieser Tour: dass ich, unabhängig der hervorstechenden Qualität, noch immer Milchschokolade mag, aber auch gerne mal zum höheren Kakaoanteil greife, wenn es sich um Trüffel handelt.

Die Organisatoren der Tour haben die Schokoladen übrigens nicht kostenfrei erhalten, damit die Teilnehmer bei den Chocolatiers einkaufen, sondern jeweils gekauft, woraus sich der recht hohe Preis der Tour von 30 Euros begründet, der über das Firmenkomittee mit 12 Euro in Rechnung gestellt wurde.

Bildunterschrift hinzufügen


Eines der Ausstellungsstücke der Modeschau
im Salon de Chocolat - ein Kleid aus Schokolade



Freitag, 20. Juli 2012

Cupcakes


Seit einiger Zeit sind sie überall anzutreffen, und wenn ich mich recht erinnere, wurde dieser Trend von ‚Sex and the City’ angestoßen, als die Mädels genussvoll einige dieser Leckereien verspeisten - Cupcakes.

Sie sehen wirklich süß aus und sind in sämtlichen Farben erhältlich. Cupcakes sind optisch ein absoluter Hochgenuss, bei genauerer Betrachtung jedoch eigentlich nichts anderes als Muffins mit einer wunderschönen Creme-Dekoration. Was eigentlich schade ist, denn auch Muffins sind geschmacklich ähnlich uninteressant wie Cupcakes, doch auch hier zeigt sich, wie effizient ein geschicktes Marketing ist - was sich darüber hinaus auch in der Tatsache offenbart, dass manche Leute bereit sind, dafür Preise von knapp vier Euro zu bezahlen.

Dennoch lohnen sich die Bilder, die man davon machen kann - nicht alle Leckereien können jedermanns Geschmack entsprechen :-).


Warum nicht mal in ‚Klatschmohn-Buttercreme’, Heidelbeere Cream Cheese, Himbeer Cream Cheese, Kirsche/Weiße Schokolade, Erdnussbutter M&Ms, Banoffee, Chocolate Mousse, Stracciatella Mascarpone, Mascarpone Cappuccino, Nutella/Buttercreme, Lemon Curd & Meringue
 - jede Menge einladende Geschmacksvariationen

Cupcake gefällig?

Optisch ein Meisterwerk
- Cupcakes-Etagere

Originelle Variante der Mini-Muffin-Happen:
Oreo-Cupcakes

Hochzeitstorte-Cupcakes als
Variante der Buttercreme-Happen

Icecream-Cone-Cupcakes


Sonntag, 15. Juli 2012

Rhubarb Custard Cream Crumble


Eben war ich bei Marks&Spencer’s auf den Champs-Elysées, auf dem Rückweg vom Kino - es gefällt mir immer wieder, einen Blick auf ihre Lebensmittelabteilung zu werfen. Ich kenne ihr Angebot mehr oder weniger von meinen gelegentlichen Londonreisen, heute entdecke ich in ihrem französischen Ableger, der aus Platzgründen nur eine limitierte Auswahl ihres englischen Angebotes bietet, ein neues Dessert, das mich lächeln lässt - darauf können wirklich nur Engländer kommen: Rhubarb Custard Cream Crumble; Es enthält zusätzlich noch eine Art Apfelkompott (etwas in der Art von ‚Apple Bramley’).

Sofort ist meine Neugierde geweckt, zumal die Größe ideal für ein kleines Dessert zum Probieren ist: der kleine Pott mit knapp hundert Gramm enthält zuerst Rhabarberkompott, bedeckt von einer leckeren Schicht Vanillecustard, dann leckere Streusel. Zwar ist der Preis mit knapp drei Euro eigentlich überteuert, dennoch notiere ich mir gleich diese durchaus interessante Kombination und überlege vor meinem inneren Auge bereits, wie ich das Dessert eventuell auch einmal selber zubereiten kann (ohne Konservierungsstoffe etc.). Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen - Rhabarberkompott mag ich sehr gerne (Rhabarber liebt man entweder oder man hasst ihn); Rhabarber verlangt immer nach einem Milchprodukt, Vanillecustard ist dabei eine sehr gute Wahl, wenn auch nicht ganz kalorienarm, aber was soll’s. Selbergemacht mit Ei und Sahne ein Hochgenuss (wenn man gerade die Zeit dazu hat). Und dann die Streusel, die ich normalerweise immer auf einem leckeren, meist hausgemachten Obstkuchen esse, wobei ich immer wieder feststelle, dass Engländer und Franzosen sie auch gerne auf ein Dessert geben - sie schmecken mir bereits vor dem Backen als Teig ganz wunderbar: die einfache Kombination aus Butter, Zucker und Mehl hat alleine einen Duft, dem ich schon vor dem Backen nicht widerstehen kann (vielleicht liegt es an der guten Butter? Aber selbst wenn ich keine Butter zur Hand habe und Margarine nehme, passt es einfach).

OK, ich gebe zu, ich habe das Dessert nicht gleich gekauft, weil es halb zehn Uhr abends war und ich Gefahr gelaufen wäre, ihm nicht zu widerstehen. Aber ich weiß genau, dass ich es sehr, sehr bald einmal probieren muss.



(2012-07-15)

Freitag, 29. Juni 2012

Cookies


Cookies sind eine typisch amerikanische ‚Erfindung’, es gibt sie seit Jahren in verschiedenen Qualitäten, und so banal es klingen mag: wenn sie richtig gemacht werden, sie sind einfach unwiderstehlich LECKER. Diese großen, runden Kekse, von denen bereits einer dermaßen viele Kalorien enthält, dass man sich gar nicht viel mehr erlauben darf - aber davon wollen wir nicht sprechen, es geht hier vielmehr darum, sich mit diesen Leckereien etwas Gutes zu tun. Und sich dabei nicht schuldig zu fühlen, sondern einfach zu genießen.

Allein bei der Wahl des Namens läuft einem bereits das Wasser im Mund zusammen: Chocolate Chip Cookies ist wohl die klassischste Variante, daneben gibt es zahlreiche Geschmacksrichtungen von weißer Schokolade (White Chocolate Chip Cookies), Triple Chocolate Cookies, Macadamia Cookies über Peanut Butter, Ginger, Himbeere, Zitrone und was einem noch alles einfallen mag zu diesem Thema - es kommt mir manchmal so vor, als wären manche Leute besonders kreativ und probieren einfach, was sie noch alles in den Teig geben können. Was man auf jeden Fall in die Liste der besonders leckeren Cookie-Verführungen aufnehmen muss, ist die Eisvariante Cookie Dow; es mag zwar ungewöhnlich klingen, ist es dann aber doch wieder nicht, schließlich schmeckt der Teig beim Backen ja auch prima.

Dennoch denke ich bei Cookies als allererstes immer an diese Riesenstücke von Milch- oder weißer Schokolade (letztere schmeckt mir plötzlich besonders gut in Cookies), die einem entgegenlachen, als wollten sie  sagen ‚Iss mich’. Da kann man doch nicht nein sagen?

Es ist alles eine Frage der Präsentation,
aber natürlich nicht nur das allein :-).

Wie wäre es mit Cookies in der
Version Triple Chocolate Chip Cookie
Oder auch mit M&Ms?

Beim Anblick dieser Cookies kann man sich sicher
sein: sie haben genau die perfekte Konsistenz und
werden im Mund geradezu schmelzen.

Freitag, 15. Juni 2012

'Kookaboora', das beste Café in Paris


Zugegeben, es mag auf den ersten Blick verwundern, dass ein Café mit dem Namen eines australischen Vogels ein solches Lob verdient, das beste Café in Paris zu sein, aber es ist in keinster Weise übertrieben, ganz im Gegenteil: jeder Schluck ist ein Genuss, allem voran der Latte, den ich jedes, wirklich jedes Mal bestelle, wenn ich - in großer Regelmäßigkeit - wieder bei ihnen vorbeischaue, auch wenn ich manchmal nur eine Viertelstunde Zeit habe. Ich bin so oft dort, dass ich mich manchmal frage, ob sich die Jungs, die dort arbeiten, nicht fragen, ob ich kein zu Hause habe.
Da ich kein Espressotrinker bin, kann ich zum Thema Espresso keine Meinung äußern, ich habe aber von anderen gehört, dass auch er Ausnahmecharakter hat.
Meiner Meinung nach ist der Kaffee, der im Kookaboora verwendet wird, die perfekte Grundlage: Es handelt sich dabei um ‚Lomi’ Kaffee, eine französische Marke, die einfach phantastisch ist und die man vor Ort auch für zu Hause kaufen kann - was nichts an meiner liebgewonnenen Gewohnheit ändert, auf einen Latte vorbeizuschauen, im Gegenteil, ich habe zu Hause nicht einmal eine Kaffeemaschine und trinke Kaffee nur im Café.

Der Ausspruch ‚Essen wie Gott in Frankreich’ hat nach wie vor seine Richtigkeit, allerdings kommt es wohl nicht von ungefähr, dass der Kaffee in diesem Ausspruch nicht erwähnt wurde.  
Zu meinem Bedauern muss ich immer wieder feststellen, dass Kaffee in französischen Cafés lange nicht so gut schmeckt wie in seinen italienischen oder spanischen Pendants. Ich bin auch der Meinung, dass man bei uns ebenso wie im angelsächsischen Raum wesentlich bessere Cappuchinos und Latte bekommen kann als bei den Franzosen - und ich spreche dabei von Cafés, die ich hauptsächlich aus Karlsruhe und Frankfurt sowie englischen Städten kenne -, wohlwissend, dass ich mir damit den Unmut unserer Nachbarn auf mich ziehe, aber nach acht Jahren Paris und unzähligen Besuchen in den verschiedensten Etablissements wage ich zu behaupten, dass ich weiß, wovon ich spreche. Ich halte mich mit meiner Meinung natürlich dennoch etwas zurück, wenn ich mit Franzosen rede, war aber vor kurzem erst wieder sehr amüsiert über einen der Jungs, der im Kookaboora arbeitet und mir erklärte, warum der französische Kaffee nicht dem angelsächsischen entspricht: für Franzosen sei es wichtig, beim Kaffeetrinken den ‚Kick’ zu bekommen, wenn sie ihn morgens trinken, das Thema Geschmack sei in diesem Augenblick zweitrangig.

Ich kann das Kookaboora wärmstens empfehlen; den angeboteten Kaffee gibt es zwischenzeitlich in immer mehr Etablissements.


Der richtige Barista vermag mit dem Milchschaum
auch  künstlerische Blätter zu zaubern.

Und er wird am Ende dennoch getrunken werden,
trotz allem  ist es doch einfach phantastisch, einen
Cappuccino mit künstlerischer Note serviert zu
bekommen, nicht wahr?

- Außer dem hervorragenden Kaffee gibt es im Kookaboora auch sehr leckeren Kuchen und besonders gute Cookies. -

(Kookaboora, Ecke rue des Martyrs /Avenue Trudaine, Paris 9. Arrondissement)